Berlin: Zwangsräumung im Wrangelkiez vorerst verhindert | linksunten.indymedia.org

150617_wrangelkiezHeute, Mittwoch, den 17.06.2015, konnten solidarische Nachbar_innen und Aktivist_innen des Bündnis Zwangsräumung verhindern eine Zwangsräumung in der Oppelner Strasse im Wrangelkiez vorerst verhindern. Die Gerichtsvollzieherin hatte sich für 09.15 Uhr angekündigt. Kurz vorher war bereits ein Schlosser und der Anwalt des Eigentümers vor Ort. Zu dieser Zeit wurden bereits beide Eingänge des Hauses trotz kurzfristiger Mobilisierungszeit von ca. 70 Nachbar_innen und Aktivist_innen blockiert. Gleichzeitig war die Mieterin, die schwer krank ist, im Amtsgericht um einen Räumungsaufschub aufgrund eines Attestes zu erwirken. >> Berlin: Zwangsr...

,,GRAFFITI UND STREETART SIND DAS MODERNE AGITPROP…” | lowerclassmag.com

ares1Graffiti und HipHop fallen – gerade in den letzten Jahren – immer stärker als kultureller Bezugspunkt für politischen Aktivismus auf. Sei es international durch politische Graffitis, einen fetzigen Mobi-Track zur nächsten Antifa-Demo oder das inzwischen schon beinahe obligatorische Soli-Hip-Hop-Konzert. Grund genug für uns den bislang zwar noch relativ unbekannten, aber langjährigen und nun bei Graffitilager gesignten Writer ARES1312 zum Verhältnis von Graffiti, HipHop und politischem Aktivismus zu interviewen. >> ,,GRAFFITI UND ...

[B] Zwangsräumung verhindert | linksunten.indymedia.org

stop08.12.2014. Mitte November kam Ulrike* zu uns, mit dem Rücken zur Wand. Das Jobcenter Reinickendorf zahlte schon seit sechs Wochen weder ihre Miete noch das Geld zum Überleben. Und obwohl sie kein Geld bekommt, werden obendrauf noch fadenscheinig begründete Sanktionen von über 190€ angedroht.  Zu Beginn des vorigen Monats hätte das Geld auf Ulrikes Konto sein müssen, dafür hat sie den Weiterbewilligungsantrag gestellt. Das Jobcenter nutzt die Gelegenheit und stellt die Zahlung mit einer Aufforderungen zur Mitwirkung komplett ein. Es fordert Dokumente nach, die längst beim Amt sind. Diese Aufforderung zur Mitwirkung werden vom Amt oft als Argument genutzt, um Menschen die geringen, aber überlebensnotwendigen ALGII-Leistungen vorzuenthalten. >> [B] Zwangsräum...