Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht – Ein Schlaglicht auf zwei Revolutionäre – Internationalistischer Abend

11. Januar 2019
20:00

Am 15. Januar 1919 wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht wenige Tage nach dem Januaraufstand – als Ausläufer der Novemberrevolution – in Berlin von Freikorpssoldaten verhaftet und ermordet. Beide waren bekennende Kriegsgegner, führende Mitglieder des aufständischen Spartakusbundes und treibende Kräfte in der damals frisch gegründeten
Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD). Sie sind also eng verknüpft mit der revolutionären und kommunistischen Geschichte.

Wir möchten unseren internationalistischen Abend im Januar anlässlich des 100. Todestags von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht dafür nutzen ein Schlaglicht auf die zwei Revolutionäre und die damalige Zeit werfen, sowie auch Brücken zur heutigen Zeit u.a. mit der jährlich stattfindenden LL Demonstration in Berlin schlagen.

Freitag, 11. Januar, 20 Uhr
Stadtteilzentrum Gasparitsch
Rotenbergstraße 125
70190 Stuttgart

Perspektive Rojava | Erlebnisbericht & Diskussion mit Genossin vom Revolutionären Aufbau Schweiz

21. April 2016
19:00
160421_rasIn Rojava vollzieht sich seit einigen Jahren eine historische Entwicklung, die eine weltweite Welle der Solidarität auslöst. Mitten im verlustreichen Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat und bedroht von reaktionären Staaten, vor allem der Türkei, entsteht eine gesellschaftliche Alternative. Sie wird geschützt von den Volksverteidigungskräften, in denen eigenständige Fraueneinheiten und das internationale Freiheitsbataillon kämpfen. In allen gesellschaftlichen Bereichen organisieren sich Räte, werden basisdemokratische Strukturen errichtet und solidarische Beziehungen gefördert. Religiösem Fanatismus, Rassismus, Ausgrenzung und Frauenfreindlichkeit soll der Boden entzogen werden.

>> Perspektive Roj...