Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht – Ein Schlaglicht auf zwei Revolutionäre – Internationalistischer Abend

11. Januar 2019
20:00

Am 15. Januar 1919 wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht wenige Tage nach dem Januaraufstand – als Ausläufer der Novemberrevolution – in Berlin von Freikorpssoldaten verhaftet und ermordet. Beide waren bekennende Kriegsgegner, führende Mitglieder des aufständischen Spartakusbundes und treibende Kräfte in der damals frisch gegründeten
Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD). Sie sind also eng verknüpft mit der revolutionären und kommunistischen Geschichte.

Wir möchten unseren internationalistischen Abend im Januar anlässlich des 100. Todestags von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht dafür nutzen ein Schlaglicht auf die zwei Revolutionäre und die damalige Zeit werfen, sowie auch Brücken zur heutigen Zeit u.a. mit der jährlich stattfindenden LL Demonstration in Berlin schlagen.

Freitag, 11. Januar, 20 Uhr
Stadtteilzentrum Gasparitsch
Rotenbergstraße 125
70190 Stuttgart

Film zu Rojava: “The silent revolution” und Tresen

flyer_webIn Rojava, der westliche Teil Kurdistans (Nordsyrien), werden seit 2012 basisdemokratische Selbstverwaltungsstrukturen aufgebaut: Es wurden lokale und regionale Rätestrukturen, sowie ein Volksrat gebildet, die Herstellung von Nahrungsmitteln kollektiviert, die Polizei durch so genannte „freiwillige Ordnungskräfte“ ersetzt, eigene Volksgerichte gegründet und Krankenhäuser, Schulen und weitere öffentliche Einrichtungen aufgebaut. >> Film zu Rojava:...